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Was ist beim Rasenmäherkauf
zu beachten?
| Entscheidend für den richtigen Rasenmäherkauf ist die Schnittbreite.
Prinzipiell gilt: Je größer die Rasenfläche, desto größer sollte auch die
Schnittbreite sein. Auch der Komfort ist oft bei breiteren Rasenmähern besser.
Beispielsweise haben sie größere Fangkörbe, d.h. weniger entleeren und
Zeitersparnis. |
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Schnittbreite
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Mähzeit für 100 qm
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32 cm
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ca. 10 min
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36 cm
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ca. 9 min
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43 cm
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ca. 7 min
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47 cm
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ca. 6 min
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52 cm
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ca. 5 min
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Ein Radantrieb
(1-Gang, Mehrgang oder stufenlos) nimmt ihnen einen großen Teil ihrer Arbeit
ab. Dies ist besonders bei Hanglagen oder großen Flächen vorteilhaft. Aber
auch im kleineren Garten sparen Sie damit Kraft und Mühe.
Jeder Rasenmäher hat aus Sicherheitsgründen einen Motorstopp.
Das Messer bleibt sofort stehen und der Motor stirbt ab, wenn sie den
Sicherheitsbügel loslassen. Manche Modelle verfügen über eine Messerkupplung.
Beim Loslassen des Sicherheitsbügels bleibt das Messer stehen der Motor läuft
aber weiter. Durch diese Technik müssen sie den Motor z.B. beim Entleeren des
Fangkorbes nicht dauernd neu starten.
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| Was ist beim Rasentraktorkauf
zu beachten? |
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Moderne Aufsitzmäher und
Rasentraktoren verbinden Fahrspaß mit der
Handlichkeit sowie den Mäheigenschaften eines handgeführten Rasenmähers.
Durch deren Wendigkeit sind sie schon auf mittleren
Rasenflächen ab 600 qm einsetzbar. Die preiswertesten Modelle sind kaum teurer, als ein hochwertiger
Benzinmäher mit Radantrieb.
Rasentraktoren sind durch zusätzliche Anbaugeräte
wie Schneeräumschild, Anhänger oder Kehrmaschine im Prinzip für jeden
Besitzer eines größeren Gartens wertvolle Helfer.
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Rasentraktoren mit Seitenauswurf
sind nur bei einem entsprechenden Aufsammelgebläse zu empfehlen, oder wenn
sie das Schnittgut nicht aufsammeln wollen. Der Schnittguttransport über
seitlich angebrachte Rohre führt besonders bei höherem oder nassem Gras zu
Verstopfungen und behindert zudem die Wendigkeit.
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Moderne
Heckauswurftraktoren
werfen das Schnittgut ohne Umwege direkt über die Hinterachse in den
Fangkorb. So läßt sich problemlos auch hohes und nasses Gras mähen und
zudem im Herbst Laub aufnehmen.
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Bei der regelmäßigen
Pflege ihrer Grünflächen können sie auch Rasentraktoren mit einem Mulchmähwerk
einsetzen. Das Schnittgut wird klein gehäckselt und dient dem Boden als
wertvoller Dünger.
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